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Pfarrkirche zum Hl. Johannes dem Täufer in Gramais |
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Kurzgeschichte der Pfarre Gramais: Mitte des 17. Jhdt. wurde eine Kapelle erbaut, diese wurde 1750 erweitert. 1824 - 1833 wurde die heutige Kirche errichtet. Die feierliche Einweihung wurde 1864 vorgenommen. Seit 1650 hat Gramais einen eigenen Gottesacker. Dieser wurde 1689 eingeweiht. Bis ins Jahre 1650 mussten die Verstorbenen über zwei Jöcher (Sattele- und Hahntennjoch) zum Friedhof der Mutterpfarre Imst gebracht werden. Gramais ist seit 1690 eine eigene Kaplanei und seit 1891 eine eigene Pfarre mit einem Pfarrer. Bis 1940 war die Pfarre dem Dekanat Imst zugehörig, nachher dem Dekanat Breitenwang. Vom Pfarrer in Häselgehr Heinrich Prohaska wurde die Bevölkerung seit 1958 seelsorglich mitbetreut. |
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Drei neue Glocken konnten im Jahre 1963 die Gramaiser zum Gottesdienst oder zum Innehalten einladen. Ebenso wurden in diesem Jahr neue Kirchenfenster und das Kriegerdenkmal errichtet. Unter großem Einsatz der Bevölkerung wurde die Renovierung der Kirche in den Jahren 1985 – 1987 vorgenommen. Pfarrer Hans Innerhofer wirkte trotz seines hohen Alters noch sehr segensreich von 1979 bis zu seinem Tod 2001. Dann wurde Gramais in den Seelsorgeraum "Mittleres Lechtal" integriert.
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| Die Kirche ist reich bemalt. | Auf die Kanzel geht keiner mehr. |
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Am 24.Juni zum Patrozinium ist die Schar der wirkenden Geistlichen groß. |
Das schmucke Kircheninnere |
Das Hochaltarbild zeigt unseren Kirchenpatron „Johannes der Täufer" bei der Taufe Jesu". Das Bild stammt von Franz Xaver Fuchs (1888). Kruzifixus um 1700, Christus an der Geißelsäule 18.Jhdt.; Pietà 18. Jhdt., Immaculata 1916.
bearbeitet von OW am 5.9.2009